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Freitag, 6. September 2013

AFS-Camp

6.September.2013




Letztes Wochenende hatte ich das regionale Post-Arrival-Camp meiner Austauschorganisation AFS (American Field Service) hier in Finnland.







Gruppenfoto- ich bin übrigens die, die nicht in die Kamera schaut







 
Das Camp dauerte insgesamt zwei Tage. Wir haben in Kleingruppen gearbeitet, Probleme besprochen, Spaß gehabt und viel gegessen.





 "Arbeiten" direkt am Meer:
Agustina aus Argentinien, Alberto aus Italien, Sofia aus Chile, unsere AFS-Betreuerin Karoliina aus Finnland und ich
 
 
 
Das Wasser war übrigens warm für finnische Verhältnisse (ca. 15°C). Nachts, nachdem wir in der Sauna waren, sind wir unter klarem Sternenhimmel schwimmen gegangen. Das war richtig lustig, weil das Wasser so kalt war und wir alle geschrien haben, aber Gott sei Dank hatten wir keine Nachbarn. Aber das prickelnde Gefühl auf der Haut, als wir wieder in die Sauna gegangen sind, um uns aufzuwärmen, war einfach unbeschreiblich (im positiven Sinne)!



Blick vom Bootssteg auf die Sauna (links) und das Haupthaus. Suomi, minä rakasta sinua!


Dienstag, 27. August 2013

Terveisiä Suomi

27.August 2013



Na so wird der Unterricht doch erträglich! I've already found friends!!! Te ootte ihana!






Lotta ja minä (digital)



Salla ja minä (saksa)



Annika ja minä (matikka)



 

Freitag, 23. August 2013

Illallinen

23.August 2013






        Ein typisch finnisches Abendessen: Reisbrot mit Rentierwurst



Poro ja riisipiirakka



 
 

Montag, 19. August 2013

Opetus

19.August 2013





Mein neuer Stundenplan



Finnische Jugendliche haben viel mehr Freiheiten, was ihren Stundenplan anbelangt und wählen in fünf Perioden pro Jahr verschiedene Kurse.
 Ich habe Englisch, Deutsch, Mathe, Musik, Sport und Astronomie (was eigentlich ein zusätzlicher Physikkurs ist, über Prismen und wie sich das Licht bricht und irgendwelche Wellen, so viel habe ich verstanden, mehr aber auch nicht) gewählt.
Die Fächer dauern immer 75 Minuten, dazwischen haben sie immer Pausen von je 15 Minuten.  Meine Schule beginnt um 8:15 Uhr und endet um 16:00 Uhr, je nachdem wie die Fächer verteilt sind. Man kann höchstens 5 Schulstunden an einem Tag haben; um 11 gibt es Lunch.
In meiner Schule benutzt man außerdem keine Hefte, sondern schreibt mit iPads, die von der Schule gestellt werden. Diese kosten zwar 100 Euro, aber man bekommt die Hälfte des Geldes zurück, wenn man nach den drei Highshool-Jahren sein iPad zurück gibt.
Insgesamt sind finnische Schulen viel lockerer, man hat viel mehr Freistunden und sie sind viel moderner und fortschrittlicher als deutsche Schulen.
Außerdem sprechen fast alle Schüler Deutsch, Englisch, Schwedisch und Finnisch (und das fast akzentfrei!), obwohl ich auf einer Schule mit naturwissenschaftlichen Schwerpunkt bin und auf keiner Sprachlichen Schule.


Sonntag, 18. August 2013

Helsingissä

18.August 2013




Heute war ich mit meiner Gastfamilie in Helsinki.





Das ist der Hafen von Helsinki, an dem die Statue "Amanda" steht. Am 1. Mai, Tag der Arbeit (ironischerweise ein Feiertag), bekommt sie immer eine Studentenmütze aufgesetzt.

 
 Am Hafen befindet sich ein großer Markt, der aber eigentlich nur eine Touristenattraktion ist.  Dort wird Obst und Gemüse verkauft (natürlich auch ganz viel Herne, das sind Erbsen, die die Finnen wie Chips futtern), aber auch Pullover mit der Finnland-Flagge, Rentiergeweihe, Rentiergeweih-Flaschenöffner, Rentierfellmützen, -Handschuhe und -Hausschuhe und auch ganze Rentierfelle (Bild unten)
















 
 
 
 
Das älteste Haus, das noch in Helsinki steht, wurde erst 1757 gebaut.
 



Helsingin tuomiokirkko (der Dom von Helsinki), eine evangelische Kirche und Touristenattraktion. Hier sind überhaupt sehr viele deutsche Touristen.


 
 
 
 
 

















 
Die Universität von Helsinki
 
 
 
 
 

Burger mit Rentier/Hirvi (Elch-) Fleisch
Hat übrigens sehr lecker geschmeckt!

Samstag, 17. August 2013

Kotona

17.August 2013








Die Wände sind zwar noch etwas kahl (ich bin ja auch erst seit gestern hier), aber ansonsten ist mein Zimmer bestens ausgestattet mit Bett, Sofa, Fernseher, riesigem verspiegeltem Kleiderschrank und sogar mit einem Kühlschrank (!!!).






 
     






 Und es ist doppelt so groß wie mein Zimmer zu Hause! Außerdem ist es richtig gemütlich, auf dem Sofa oder dem großen Sessel zu sitzen!





 
 Das Bett ist sehr weich, in der ersten Nacht habe ich sehr gut darin geschlafen!
 
 
 
 
 
   Neben meinem Bett ist die Tür zu meinem Bad. Genau, mein eigenes Bad!
 

 









          Und da ich hier in Finnland bin, darf natürlich die eigene Sauna nicht fehlen!






 
 



















Freitag, 16. August 2013

Jetzt geht's los!

16.August 2013

 
Mein Gepäck!
               



 
 
 
Eltern verabschiedet, Gepäck abgegeben und erfolgreich durch die Sicherheitskontrolle gekommen. Jetzt sitze ich hier auf glühenden Kohlen und warte darauf, einzuchecken! 

         


Finnland, ich komme!